ADC Therapeutics meldet Online-Veröffentlichung der LOTIS-2-Ergebnisse in The Lancet Oncology

Die jüngste FDA-Zulassung von ZYNLONTA™ (Loncastuximab-Tesirin-Lpyl) basierte auf den Daten von LOTIS-2

ZYNLONTA zeigte eine substanzielle Aktivität als Einzelwirkstoff, ein dauerhaftes Ansprechen und ein angemessenes Sicherheitsprofil in einer breiten Population von schwer behandelbaren Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL

LAUSANNE, Schweiz–(BUSINESS WIRE)–ADC Therapeutics SA (NYSE: ADCT), ein Biotechnologieunternehmen im kommerziellen Stadium, das in der Entwicklung neuartiger Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (AWK, engl. ADC) zur Behandlung von hämatologischen Malignomen und soliden Tumoren führend ist, gab heute bekannt, dass die Ergebnisse von LOTIS-2, einer multizentrischen, offenen, einarmigen klinischen Phase-2-Studie zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit von ZYNLONTA™ als Einzelwirkstoff bei erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) nach zwei oder mehr systemischen Behandlungen, online in The Lancet Oncology veröffentlicht worden sind.

Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL, die stark vorbehandelt sind und deren Erkrankung schwer zu behandeln ist, stellen einen Bereich dringenden medizinischen Bedarfs dar, den das neu zugelassene ZYNLONTA jetzt abdecken kann“, so Paolo F. Caimi, MD, University Hospitals Cleveland Medical Center und Case Comprehensive Cancer Center, Case Western Reserve University und Hauptautor des Artikels in The Lancet Oncology. „Die LOTIS-2-Studie hat nachgewiesen, dass ZYNLONTA in dieser Patientenpopulation eine substanzielle Aktivität als Einzelwirkstoff zeigt und ein dauerhaftes Ansprechen mit einem akzeptablen Sicherheitsprofil erzeugt.”

In LOTIS-2 wurden 145 Patienten aufgenommen, darunter auch solche mit Hochrisikomerkmalen für eine schlechte Prognose, wie z.B. Double-/Triple-Hit, transformiertem und primär refraktärem DLBCL. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

  • Die Gesamtansprechrate (ORR) betrug 48,3% (70/145 Patienten), einschließlich einer kompletten Ansprechrate von 24,1% (35/145 Patienten) und einer partiellen Ansprechrate (PR) von 24,1% (35/145 Patienten)
  • Der mediane Zeitraum bis zum ersten Ansprechen betrug in der Post-hoc-Analyse 41 Tage
  • Die mediane Ansprechdauer betrug 10,3 Monate (zum Zeitpunkt des Datenschnitts)
  • Dauerhaftes Ansprechen in Hochrisiko-Patientengruppen umfasste 46,2% (6/13 Patienten) ORR bei Patienten, die nach einer vorherigen CAR-T-Therapie eine Progression aufwiesen, 33,3% (5/15 Patienten) ORR bei Double- oder Triple-Hit und 44,8% (13/29 Patienten) ORR bei transformiertem DLBCL
  • ZYNLONTA wies ein akzeptables Sicherheitsprofil auf. Die häufigsten behandlungsbedingten unerwünschten Ereignisse dritten oder höheren Grades waren Neutropenie (25,5%), Thrombozytopenie (17,9%) und erhöhte Gamma-Glutamyltransferase (16,6%)

Wir sind stolz darauf, dass die Ergebnisse unserer LOTIS-2-Studie in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht wurden“, erläuterte Jay Feingold, MD, PhD, Senior Vice President und Chief Medical Officer bei ADC Therapeutics. „Nach der FDA-Zulassung unterstreicht dies den Wert von ZYNLONTA als erste auf CD19 gerichtete ADC-Einzelwirkstoffbehandlung beim rezidivierten oder refraktären DLBCL und das Potenzial, dass es zum Standard für 3L+ DLBCL-Patienten wird, die neue Behandlungsoptionen benötigen.“

Die Studie ist auf der Website von The Lancet Oncology zu finden unter http://www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045(21)00139-X/fulltext.

Über ADC Therapeutics

ADC Therapeutics (NYSE: ADCT) ist ein Biotechnologieunternehmen im kommerziellen Stadium, das mit seinen zielgerichteten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (AWK) der nächsten Generation das Leben von Krebspatienten verbessert. Das Unternehmen treibt seine geschützte ADC-Technologie voran, um das Behandlungsparadigma für Patienten mit hämatologischen Malignomen und soliden Tumoren zu verändern.

Das auf CD19 abzielende AWK ZYNLONTA™ (Loncastuximab-Tesirin-Lpyl) ist von der FDA für die Behandlung des rezidivierten oder refraktären diffusen großzelligen B-Zell-Lymphoms nach zwei oder mehr Linien systemischer Therapie zugelassen. Auch in Kombination mit anderen Wirkstoffen wird ZYNLONTA in fortgeschrittenen klinischen Studien geprüft. Cami (Camidanlumab-Tesirin) wird in einer späten klinischen Studie bei rezidiviertem oder refraktärem Hodgkin-Lymphom und in einer klinischen Phase-1b-Studie bei verschiedenen fortgeschrittenen soliden Tumoren geprüft. Neben ZYNLONTA und Cami hat das Unternehmen mehrere PBD-basierte AWK in laufender klinischer und präklinischer Entwicklung.

ADC Therapeutics hat seinen Sitz in Lausanne (Biopôle), Schweiz, und verfügt über Niederlassungen in London, der San Francisco Bay Area und New Jersey. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://adctherapeutics.com/ und folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter und LinkedIn.

ZYNLONTA™ ist eine Marke von ADC Therapeutics SA.

Über ZYNLONTA™ (Loncastuximab-Tesirin-Lpyl)

ZYNLONTA™ist ein auf CD19 abzielendes Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (AWK). Sobald es an eine CD19 exprimierende Zelle gebunden ist, wird ZYNLONTA von der Zelle internalisiert, wo Enzyme eine Pyrrolobenzodiazepin-Nutzlast (PBD) freisetzen. Die hochwirksame Nutzlast bindet sich mit geringer Verzerrung an die kleine DNA-Furche und bleibt dadurch weniger sichtbar für die DNA-Reparaturmechanismen. Damit wird letztlich der Zellzyklus gestoppt und die Tumorzellen sterben ab.

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erteilte ZYNLONTA (Loncastuximab-Tesirin-Lpyl) die Zulassung für die Behandlung erwachsener Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r/r) großzelligem B-Zell-Lymphom nach zwei oder mehr Linien systemischer Therapie, einschließlich des nicht anderweitig spezifizierten (NOS) diffusen großzelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL), des DLBCL, das aus einem niedriggradigen Lymphom entsteht, sowie des hochgradigen B-Zell-Lymphoms. Diese Indikation wurde von der FDA aufgrund der Gesamtansprechrate im beschleunigten Verfahren zugelassen, und die weitere Zulassung für diese Indikation kann von der Überprüfung und Beschreibung des klinischen Nutzens in einer Bestätigungsstudie abhängig gemacht werden.

Die FDA-Zulassung basierte auf Daten von LOTIS-2, einer umfangreichen (n=145) multinationalen, einarmigen klinischen Phase-2-Studie zu ZYNLONTA als Behandlung für erwachsene Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL nach zwei oder mehr vorausgegangenen systemischen Therapielinien. Die Ergebnisse der Studie zeigten eine Gesamtansprechrate (ORR) von 48,3 % (70/145 Patienten), die eine vollständige Ansprechrate (CR) von 24,1% (35/145 Patienten) und eine partielle Ansprechrate (PR) von 24,1% (35/145 Patienten) beinhaltet. Die mediane Ansprechzeit der Patienten betrug 1,3 Monate und die mediane Ansprechdauer (mDoR) bei den 70 Respondern belief sich auf 10,3 Monate (einschließlich der zensierten Patienten). In einer gepoolten Sicherheitspopulation waren die häufigsten unerwünschten Reaktionen (≥20%) Thrombozytopenie, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase, Neutropenie, Anämie, Hyperglykämie, Transaminasenerhöhung, Müdigkeit, Hypoalbuminämie, Hautausschlag, Ödeme, Übelkeit und muskuloskelettale Schmerzen. In der Studie LOTIS-2 waren die häufigsten (≥10%) behandlungsbedingten unerwünschten Ereignisse dritten oder höheren Grades Neutropenie (26,2%), Thrombozytopenie (17,9%), erhöhte Gamma-Glutamyltransferase (17,2%) und Anämie (10,3%).

ZYNLONTA wird außerdem auch in Kombinationsstudien als Therapieoption für andere B-Zell-Malignome und in früheren Therapielinien evaluiert.

Wichtige Sicherheitsinformationen

WARNUNGEN UND VORSICHTSMASSNAHMEN

Ergüsse und Ödeme

Schwerwiegende Ergüsse und Ödeme traten bei Patienten auf, die mit ZYNLONTA behandelt wurden. Ödeme dritten Grades traten bei 3% auf (hauptsächlich periphere Ödeme oder Aszites) und Pleuraergüsse dritten Grades traten bei 3% und Perikardergüsse des dritten oder vierten Grades traten bei 1% auf.

Überwachen Sie Patienten auf neue oder sich verschlimmernde Ödeme oder Ergüsse. Setzen Sie ZYNLONTA bei Ödemen oder Ergüssen zweiten Grades oder höher ab, bis die Toxizität abklingt. Ziehen Sie eine diagnostische Bildgebung bei Patienten in Betracht, die Symptome eines Pleura- oder Perikardergusses entwickeln, wie z. B. neue oder verschlimmerte Dyspnoe, Brustschmerzen und/oder Aszites, wie z. B. Schwellungen im Bauchraum und Auftreibung. Leiten Sie eine angemessene medizinische Behandlung für Ödeme oder Ergüsse ein.

Myelosuppression

Die Behandlung mit ZYNLONTA kann zu schwerer oder schwerwiegender Myelosuppression führen, einschließlich Neutropenie, Thrombozytopenie und Anämie. Eine Neutropenie dritten oder vierten Grades trat bei 32%, eine Thrombozytopenie bei 20% und eine Anämie bei 12% der Patienten auf. Neutropenie vierten Grades trat bei 21% und Thrombozytopenie bei 7% der Patienten auf. Eine febrile Neutropenie trat bei 3% auf.

Überwachen Sie während der gesamten Behandlung das vollständige Blutbild. Zytopenien können eine Unterbrechung, Dosisreduktion oder ein Absetzen von ZYNLONTA erfordern. Ziehen Sie ggf. die prophylaktische Verabreichung von Granulozyten-Kolonie-stimulierendem Faktor in Betracht.

Infektionen

Tödliche und schwere Infektionen, einschließlich opportunistischer Infektionen, traten bei Patienten auf, die mit ZYNLONTA behandelt wurden. Infektionen dritten Grades oder höher traten bei 10% der Patienten auf, wobei tödliche Infektionen bei 2% auftraten. Zu den häufigsten Infektionen dritten Grades oder höher gehörten Sepsis und Pneumonie.

Achten Sie auf neue oder sich verschlimmernde Anzeichen oder Symptome, die auf eine Infektion hindeuten. Bei einer Infektion des dritten oder vierten Grades sollte ZYNLONTA nicht verabreicht werden, bis die Infektion abgeklungen ist.

Hautreaktionen

Schwerwiegende Hautreaktionen traten bei Patienten auf, die mit ZYNLONTA behandelt wurden. Hautreaktionen dritten Grades traten bei 4 % auf und umfassten Lichtempfindlichkeitsreaktion, Hautausschlag (einschließlich exfoliativ und makulo-papulös) sowie Erythem.

Überwachen Sie die Patienten auf neue oder sich verschlimmernde Hautreaktionen, einschließlich Photosensibilitätsreaktionen. Setzen Sie ZYNLONTA bei schweren (Grad 3) Hautreaktionen bis zu deren Abklingen aus. Weisen Sie die Patienten an, eine Exposition gegenüber direktem natürlichem oder künstlichem Sonnenlicht, einschließlich der Exposition durch Glasfenster, zu minimieren oder zu vermeiden. Weisen Sie die Patienten an, die Haut vor Sonneneinstrahlung durch das Tragen von Sonnenschutzkleidung und/oder die Verwendung von Sonnenschutzmitteln zu schützen. Wenn sich eine Hautreaktion oder ein Ausschlag entwickelt, sollte ein dermatologisches Konsil in Betracht gezogen werden.

Embryo-Fötale Toxizität

Auf der Grundlage seines Wirkmechanismus kann ZYNLONTA, wenn es einer schwangeren Frau verabreicht wird, den Embryo/Fötus schädigen, da es eine genotoxische Verbindung (SG3199) enthält und aktiv teilende Zellen beeinflusst.

Weisen Sie schwangere Frauen auf das mögliche Risiko für einen Fötus hin. Weisen Sie Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter darauf hin, während der Behandlung mit ZYNLONTA und für 9 Monate nach der letzten Dosis eine wirksame Empfängnisverhütung anzuwenden. Weisen Sie männliche Patienten mit weiblichen Partnern im fortpflanzungsfähigen Alter darauf hin, während der Behandlung mit ZYNLONTA und für 6 Monate nach der letzten Dosis eine wirksame Empfängnisverhütung anzuwenden.

NEBENWIRKUNGEN

In einer kombinierten Sicherheitspopulation von 215 Patienten (Phase 1 und LOTIS-2) waren die häufigsten (>20%) Nebenwirkungen, einschließlich Laboranomalien, Thrombozytopenie, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase, Neutropenie, Anämie, Hyperglykämie, Transaminasenerhöhung, Müdigkeit, Hypoalbuminämie, Hautausschlag, Ödeme, Übelkeit und Schmerzen im Bewegungsapparat.

In der LOTIS-2-Studie traten bei 28% der Patienten, die ZYNLONTA erhielten, schwerwiegende unerwünschte Wirkungen auf. Die häufigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen, die bei ≥2% der mit ZYNLONTA behandelten Patienten auftraten, waren febrile Neutropenie, Pneumonie, Ödeme, Pleuraerguss und Sepsis. Tödliche Nebenwirkungen traten bei 1% auf, bedingt durch eine Infektion.

Ein dauerhafter Behandlungsabbruch aufgrund einer unerwünschten Nebenwirkung von ZYNLONTA trat bei 19% der Patienten auf. Unerwünschte Nebenwirkungen, die bei über 2% zu einem dauerhaften Abbruch der Behandlung mit ZYNLONTA führten, waren erhöhte Gamma-Glutamyltransferase, Ödeme und Ergüsse.

Dosisreduktionen aufgrund einer Nebenwirkung von ZYNLONTA traten bei 8% der Patienten auf. Nebenwirkungen, die zu einer Dosisreduzierung von ZYNLONTA führten, waren in ≥4% eine erhöhte Gamma-Glutamyltransferase.

Dosierungsunterbrechungen aufgrund einer unerwünschten Nebenwirkung traten bei 49% der Patienten auf, die ZYNLONTA erhielten. Nebenwirkungen, die bei über 5% zu einer Unterbrechung der Einnahme von ZYNLONTA führten, waren erhöhte Gamma-Glutamyltransferase, Neutropenie, Thrombozytopenie und Ödeme.

Nebenwirkungen können Sie der FDA unter (800) FDA-1088 oder www.fda.gov/medwatch melden. Sie können Nebenwirkungen auch an ADC Therapeutics unter der Telefonnummer 1-855-690-0340 melden.

Bitte lesen Sie die vollständige Verschreibungsinformationen unter www.ZYNLONTA.com für ZYNLONTA.

Zukunftsgerichtete Aussagen

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