CorFlow berichtet im PCR e-Kurs vom 25. bis 27. Juni 2020 über Fallstudiendaten und erste Diagnostikdaten (Late-Breaking Trial Session) zu „MOCA I“

BAAR (Schweiz)–(BUSINESS WIRE)–CorFlow Therapeutics AG („CorFlow“) gibt heute bekannt, dass Dr. med. Felice Gragnano, Inselspital, Universitätsspital Bern (Schweiz), im anstehenden PCR e-Kurs vom 25. bis 27. Juni 2020 eine Fallstudie und die ersten diagnostischen Ergebnisse der klinischen MOCA I-Studie der Phase 2 präsentieren wird. Die MOCA I-Studie ist eine klinische First-in-Human-Studie (FIH-Studie), mit der die Sicherheit und Machbarkeit des Systems CorFlow Controlled Flow Infusion (CoFI™) bei Patienten mit akutem Herzinfarkt (STEMI) dokumentiert wird. Dr. med. Gragnano wird die Fallpräsentation am Donnerstag, den 25. Juni, um 16.00 Uhr MEZ in der Sitzung über klinische Fälle vorstellen. Am Samstag, den 27. Juni, wird er um 9.00 Uhr MEZ in einer per Hotline durchgeführten Late Breaking Clinical Trial Session die ersten diagnostischen Daten präsentieren.

Die MOCA I-Studie ist eine nicht-randomisierte, dreiphasige klinische FHI-Studie. Der verantwortliche Prüfer ist Prof. Dr. med. Marco Valgimigli, Inselspital, Universitätsspital Bern, Bern / Cardiocentro Ticino, Lugano (Schweiz). Die Phase 1 der MOCA I-Studie zielte darauf ab, die diagnostische Machbarkeit bei bis zu 18 Patienten mit einem NSTEMI-Herzinfarkt (einem Nicht-ST-Hebungsinfarkt) zu untersuchen. Die Phase 2 dokumentiert die Fähigkeit des Systems CoFI™, die von CorFlow entwickelten Parameter des dynamischen mikrovaskulären Widerstandes (dMVR) bei 20 STEMI-Patienten zu messen. In dieser Phase wird die Korrelation zwischen den mit dem System CoFI™ gemessenen periprozeduralen dMVR-Werten und der mikrovaskulären Obstruktion (MVO) untersucht, die drei Tage nach der Revaskularisierung mittels Magnetresonanztomographie (MRT) quantifiziert wird. Schließlich wird in Phase 3 untersucht, ob das System CoFI™ als Behandlungsplattform für die sichere intrakoronare Anwendung von Therapeutika bei 20 weiteren STEMI-Patienten eingesetzt werden kann.

Die diagnostische dMVR-Technologie des Systems CoFI™ (COF-fee) dient dazu, bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (STEMI) zwischen Patienten mit und ohne MVO nach Stentimplantation zu unterscheiden. Dies kann Kardiologen dabei unterstützen, STEMI-Patienten im Katheterlabor („Cathlab“) besser zu behandeln, ohne den bewährten Interventionsablauf zu verändern. Bei Patienten mit erheblicher mikrovaskulärer Beeinträchtigung ermöglicht das System CoFI™ auch die kontrollierte intrakoronare Anwendung von Therapeutika sowie die Überwachung des Behandlungseffekts, bevor die Patienten das Katheterlabor verlassen.

Das System CoFI™ hat von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA die „Breakthrough Device Designation“ erhalten. CorFlow plant eine frühe Machbarkeitsstudie (EFS) in den USA, in der Geräte der ersten Generation eingesetzt werden.

Präsentationen der MOCA I-Fallstudie und der ersten klinischen Diagnosedaten von Dr. med. Felice Gragnano:

Donnerstag, 25. Juni, um 16.00 Uhr MEZ im virtuellen PCR e-Kurs-Meeting, Clinical Case Session, „MOCA I Study: microvascular obstruction measured using dMVR – Case presentation“

Samstag, 27. Juni um 09.00 MEZ im virtuellen PCR e-Kurs-Meeting, Late Breaking Clinical Trial Session (Hotline), STEMI-Interventionen. First-in-Human und neue pharmakologische Strategien „Dynamic Microvascular Resistance for measuring MVO treatment (MOCA I)“

Um sich kostenlos zur Teilnahme am PCR e-Kurs anzumelden, klicken Sie bitte auf https://www.pcronline.com/Courses/PCR-e-Course/Attend

Über CorFlow Therapeutics AG

CorFlow Therapeutics (www.corflow-therapeutics.ch) ist ein im Schweizerischen Baar ansässiges Unternehmen, das proprietäre Technologien zur Messung des koronaren mikrovaskulären Status des Patienten und zur gleichzeitigen Therapie der beeinträchtigten koronaren Mikrozirkulation im Katheterlabor entwickelt. Die mikrovaskuläre Obstruktion (MVO) nach einem akuten Herzinfarkt ist nachweislich ein unabhängiger Marker, der zu kostspieligen Komplikationen wie Herzinsuffizienz führt. Die Technologien von CorFlow können es interventionellen Kardiologen ermöglichen, MVO bei Patienten mit schwerem Herzinfarkt zu behandeln und dadurch möglicherweise die kurz- und langfristigen Komplikationsraten bei diesen Patienten zu reduzieren.

Achtung: Die Controlled Flow Infusion-Technologie (CoFITM) von CorFlow befindet sich in frühen Entwicklungsphasen. Das System CoFITM ist für den Einsatz bei der klinischen MOCA I-Studie in der Schweiz zugelassen. Es wird bis auf weiteres nicht in anderen europäischen Ländern, in den USA oder in Japan für andere klinische Studien zur Verfügung stehen und kann NICHT käuflich erworben werden. Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete“ Aussagen gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese „zukunftsgerichteten“ Aussagen, zu denen insbesondere Aussagen bezüglich der Prognosen, der Finanzlage, der Betriebsergebnisse und der Geschäftstätigkeit von CorFlow zählen, beruhen auf gegenwärtigen Erwartungen und Einschätzungen der Unternehmensleitung und beinhalten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben werden. Zu den Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen oder beitragen könnten, zählen unter anderem Risiken in Bezug auf den Schutz des geistigen Eigentums, Änderungen der staatlichen Vorschriften für medizinische Geräte, die Zulassung neuer Produkte durch europäische Aufsichtsbehörden oder die US-amerikanische Food and Drug Administration, die Auswirkungen von Konkurrenzprodukten, Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, die Akzeptanz neuer Produkte auf dem Markt, die wirtschaftlichen und branchenspezifischen Bedingungen in der interventionellen Kardiologie sowie weitere Faktoren.

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