FDA erteilt Zulassung für Pemazyre™ (Pemigatinib) von Incyte als erste gezielte Therapie für Erwachsene mit vorbehandeltem, inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Cholangiokarzinom

 – Pemazyre erhielt Status als „Orphan Drug“, Durchbruchstherapie und prioritäre Prüfung, basierend auf den beträchtlichen Bedürfnissen von Patienten mit dieser verheerenden Krebsart

– Telekonferenz und Webcast für Investoren am Montag, dem 20. April 2020, 08.00 Uhr ET –

WILMINGTON, Delaware–(BUSINESS WIRE)–Incyte (Nasdaq:INCY) gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung für Pemazyre™ (Pemigatinib) erteilt hat. Dabei handelt es sich um einen Kinase-Inhibitor, indiziert für die Behandlung von Erwachsenen mit vorbehandeltem, inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Cholangiokarzinom mit Fusion oder sonstiger Umlagerung des Fibroblastenwachstumsfaktorrezeptors 2 (FGFR2), die in einem von der FDA zugelassenen Test nachgewiesen wurde. Pemazyre ist die erste und einzige von der FDA zugelassene Therapie für diese Indikation und wurde in einem beschleunigten Zulassungsverfahren, basierend auf der Gesamtansprechrate und Ansprechdauer (DOR), geprüft. Die fortgesetzte Zulassung kann von der Bestätigung und Beschreibung der klinischen Vorteile in einer oder mehreren Bestätigungsstudien abhängig sein.

„Unsere Erforschung von FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen beim Cholangiokarzinom und die Entwicklung von Pemazyre als erster gezielter Behandlungsoption verdeutlichen unser Engagement für die Umsetzung wissenschaftlicher Entdeckungen in Lösungen, die das Leben von Patienten positiv beeinflussen können“, erklärte Hervé Hoppenot, Chief Executive Officer von Incyte. „Wir sind stolz darauf, Pemazyre in die Praxis zu bringen, und wir werden diese neue Therapie den Patienten umgehend verfügbar machen.“

Die FDA-Zulassung basierte auf Daten aus der Studie FIGHT-202, einer multizentrischen, offenen, einarmigen Studie, mit der Pemazyre als Behandlung für Erwachsene mit Gallengangkrebs bzw. Cholangiokarzinom geprüft wurde. Bei Patienten, die FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen aufwiesen (Kohorte A), führte die Monotherapie mit Pemazyre zu einer Gesamtansprechrate von 36 Prozent (primärer Endpunkt) und zu einer mittleren Ansprechdauer von 9,1 Monaten (sekundärer Endpunkt). Zu den für Pemazyre geltenden Warn- und Vorsichtshinweisen gehören Augenprobleme wie trockene oder entzündete Augen, Hornhautentzündung, vermehrte Tränenproduktion und eine Netzhautstörung; außerdem hohe Blutphosphatwerte und bei schwangeren Frauen ein Risiko der Schädigung des Ungeborenen oder einer Fehlgeburt.

Die FDA erteilte Pemazyre den Status einer Durchbruchstherapie für die Behandlung von Patienten mit vorbehandeltem fortgeschrittenem/metastasierendem oder inoperablem Cholangiokarzinom mit FGFR2-Translokation. Darüber hinaus erteilte die FDA Pemazyre auch den Status eines Arzneimittels für seltene Krankheiten (Orphan Drug) für die Behandlung von Cholangiokarzinom, und der Antrag auf Zulassung eines neuen Arzneimittels (NDA) für Pemazyre wurde im Rahmen des prioritären Prüfungsprogramms der FDA bearbeitet.

„Auch wenn das Gallengangkarzinom als seltene Krankheit gilt, tritt es seit drei Jahrzehnten immer häufiger auf“,1,2 sagte Dr. med. Ghassan Abou-Alfa, Memorial Sloan Kettering Cancer Center. „Es ist ermutigend, dass den Patienten, für die in der Vergangenheit nach der anfänglichen Chemotherapie oder Operation nur begrenzte Möglichkeiten verfügbar waren, nun eine neue gezielte Behandlungsoption angeboten werden kann, denn bei dieser Krebsart ist die Rezidivrate weiterhin hoch.“

Das Cholangiokarzinom ist eine seltene Krebsart, die sich im Gallengang bildet. Es wird je nach dem anatomischen Ursprungsort klassifiziert: Ein intrahepatisches Cholangiokarzinom (iCCA) tritt im Gallengang innerhalb der Leber und ein extrahepatisches Cholangiokarzinom im Gallengang außerhalb der Leber auf. Das Cholangiokarzinom wird häufig in einem späten oder fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, wenn die Prognose für die Patienten ungünstig ist.3,4 Die Inzidenz von Cholangiokarzinomen variiert regional und liegt in Nordamerika und Europa zwischen 0,3 und 3,4 je 100.000 Einwohner.3 FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen treten fast ausschließlich beim iCCA auf, wo sie bei 10 bis 16 Prozent der Patienten beobachtet werden.5-7 FGFR spielen eine wichtige Rolle bei der Proliferation, dem Überleben, der Migration und Angiogenese (Bildung neuer Blutgefäße) von Tumorzellen. Aktivierende Fusionen, Umlagerungen, Translokationen und Genamplifikationen in FGFR werden in enge Verbindung mit der Entwicklung diverser Krebsarten gebracht.

„Die heute erteilte Zulassung von Pemazyre stellt den Patienten eine spannende neue Behandlungsoption zur Verfügung und gibt denjenigen neue Hoffnung, die im typischen Fall eine schwierige Diagnose und ungünstige Aussichten vor sich haben“, erklärte Stacie Lindsey, President, Cholangiocarcinoma Foundation.

Incyte engagiert sich für die Unterstützung von Patienten und den Abbau von Schranken beim Zugang zu Arzneimitteln. Bestimmte Patienten in den USA, denen Pemazyre verschrieben wird, können an dem Programm IncyteCARES (Connecting to Access, Reimbursement, Education and Support) teilnehmen, das dafür geeigneten Patienten umfassende Unterstützung bietet, darunter finanzielle Unterstützung und laufende Informationen und Ressourcen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter Pemazyre.com.

Es wird erwartet, dass die FDA auch FoundationOne®CDx die Zulassung als Begleitdiagnostikum zu Pemazyre erteilen wird. FoundationOne CDx ist ein umfassender genomprofilierender Assay von Foundation Medicine und eine breit angelegte Begleitdiagnostikplattform, die für alle festen Tumoren zugelassen ist. Nach Erhalt der Zulassung wird dieses Begleitdiagnostikum helfen, Patienten mit FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen zu identifizieren, die für eine Behandlung mit Pemazyre in Frage kommen könnten.

Informationen zur Telekonferenz

Incyte veranstaltet am Montag, dem 20. April 2020 um 08.00 Uhr ET eine Telekonferenz mit Webcast für Investoren. Der Webcast ist über investor.incyte.com verfügbar.

Interessenten in den USA, die an der Telekonferenz teilnehmen möchten, wählen bitte die Rufnummer 877-407-3042, Interessenten aus dem Ausland die Rufnummer +1-201-389-0864. Die nach der entsprechenden Aufforderung einzugebende Konferenz-ID-Nummer lautet: 13700772.

Für Interessenten, die nicht live an der Konferenz teilnehmen können, steht 30 Tage lang eine Aufzeichnung der Telekonferenz zur Verfügung. Die Rufnummer für die Aufzeichnung in den USA lautet 877-660-6853 und für Anrufer aus dem Ausland +1-201-612-7415. Zum Anhören der Aufzeichnung benötigen Sie die Konferenz-ID-Nummer 13700772.

Über FIGHT-202

FIGHT-202 war eine multizentrische, offene, einarmige Phase-2-Studie (NCT02924376) zur Prüfung der Sicherheit und Wirksamkeit von Pemazyre – einem selektiven Hemmer von Fibroblastenwachstumsfaktorrezeptoren (FGFR) – bei erwachsenen Patienten (Alter ≥ 18 Jahre) mit vorbehandeltem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Cholangiokarzinom mit dokumentierter FGFR2-Fusion oder -Umlagerung.

Die Probanden wurden einer von drei Kohorten zugeteilt: Kohorte A (FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen), Kohorte B (andere FGF/FGFR-Genveränderungen) oder Kohorte C (keine FGF/FGFR-Genveränderungen). Allen Patienten wurden einmal täglich oral (QD) 13,5 mg Pemazyre in einem 21-Tage-Zyklus (zwei Wochen mit/eine Woche ohne) verabreicht bis zur radiologisch festgestellten Krankheitsprogression oder inakzeptabler Toxizität.

Der primäre Endpunkt von FIGHT-202 war die Gesamtansprechrate (ORR) bei Kohorte A, die durch eine unabhängige Prüfung gemäß RECIST v1.1 evaluiert wurde. Zu den sekundären Endpunkten zählten die ORR bei Kohorte B, A plus B sowie C und die Ansprechdauer (DOR).

Weitere Informationen zu FIGHT-202 erhalten Sie unter https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT02924376.

Über FIGHT

Das klinische Studienprogramm FIGHT (FIbroblast Growth factor receptor in oncology and Hematology Trials) umfasst laufende Phase-2- und -3-Studien, mit denen die Sicherheit und Wirksamkeit der Pemazyre-Therapie bei mehreren FGFR-getriebenen Malignomen untersucht werden. Zu den Phase-2-Monotherapiestudien gehören FIGHT-202 sowie FIGHT-201 zur Untersuchung von Pemazyre bei Patienten mit metastasierendem oder inoperablem Blasenkrebs, auch mit Aktivierung von FGFR3-Mutationen oder -Fusionen/Umlagerungen; FIGHT-203 bei Patienten mit myeloproliferativen Neoplasien mit aktivierenden FGFR1-Fusionen/Umlagerungen; FIGHT-207 bei Patienten mit vorbehandelten, lokal fortgeschrittenen/metastasierenden oder inoperablen soliden Tumormalignomen mit aktivierenden FGFR-Mutationen oder Fusionen/Umlagerungen, unabhängig vom Tumortyp. FIGHT-205 ist eine Phase-2-Studie zur Untersuchung einer Kombinationstherapie von Pemazyre plus Pembrolizumab und einer Pemazyre-Monotherapie bei Patienten mit bisher unbehandeltem, metastasierendem oder inoperablem Blasenkrebs mit FGFR3-Mutationen oder -Fusionen/Umlagerungen, bei denen die Gabe von Cisplatin nicht in Frage kommt. FIGHT-302 ist eine Phase-3-Studie zur Untersuchung von Pemazyre als Erstlinientherapie bei Patienten mit Cholangiokarzinom mit FGFR2-Fusionen oder -Umlagerungen.

Über Pemazyre™ (Pemigatinib)

Pemazyre ist ein Kinase-Inhibitor, indiziert für die Behandlung von Erwachsenen mit vorbehandeltem, inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Cholangiokarzinom mit Fusion oder sonstiger Umlagerung des Fibroblastenwachstumsfaktorrezeptors 2 (FGFR2), die in einem von der FDA zugelassenen Test nachgewiesen wurde.

Pemazyre ist ein starker, selektiver, oral einzunehmender Hemmer der FGFR-Isoformen 1, 2 und 3, der in präklinischen Studien eine selektive pharmakologische Aktivität gegen Krebszellen mit FGFR-Änderungen gezeigt hat.

Pemazyre wird in den USA von Incyte vermarktet. Incyte hat Innovent Biologics, Inc. Rechte zur Entwicklung und Vermarktung von Pemigatinib im hämatologischen und onkologischen Umfeld in der VR China, Hongkong, Macau und Taiwan erteilt. Incyte behält alle sonstigen Rechte zur Entwicklung und Vermarktung von Pemigatinib außerhalb der Vereinigten Staaten.

Darüber hinaus wurde der von Incyte gestellte Antrag für das Inverkehrbringen (MAA) von Pemigatinib für Patienten mit Cholangiokarzinom in der EU von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) validiert und wird derzeit für die Behandlung von Erwachsenen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Cholangiokarzinom mit Fusion oder sonstiger Umlagerung des Fibroblastenwachstumsfaktorrezeptors 2 (FGFR2) geprüft, das nach mindestens einer systemischen Therapielinie rezidiviert oder refraktär geworden ist.

Pemazyre ist eine eingetragene Marke der Incyte Corporation.

Wichtige Sicherheitsinformationen

Bevor Sie PEMAZYRE einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Gesundheitsdienstleister über alle medizinischen Gegebenheiten, darunter:

  • Sehstörungen oder Augenprobleme
  • Probleme beim Schlucken von Tabletten
  • eine bestehende oder geplante Schwangerschaft. PEMAZYRE kann das Ungeborene schädigen oder eine Fehlgeburt (Abort) auslösen. Während der Behandlung mit PEMAZYRE sollten Sie nicht schwanger werden.

Frauen im gebärfähigen Alter:

  • Ihr Gesundheitsdienstleister sollte vor der Behandlung mit PEMAZYRE einen Schwangerschaftstest durchführen lassen.
  • Während der Behandlung mit PEMAZYRE und für 1 Woche nach Einnahme der letzten Dosis sollte ein zuverlässiges Empfängnisverhütungsmittel verwendet werden. Lassen Sie sich von Ihrem Gesundheitsdienstleister über für Sie geeignete Verhütungsmethoden beraten.
  • Sagen Sie Ihrem Arzt unverzüglich Bescheid, wenn Sie schwanger werden oder eine Schwangerschaft vermuten.

Männliche Geschlechtspartner schwangerschaftsfähiger Frauen:

  • Beim Geschlechtsverkehr während der Behandlung mit PEMAZYRE und für 1 Woche nach Einnahme der letzten Dosis PEMAZYRE sollten Sie stets wirksame Empfängnisverhütungsmittel verwenden.
  • Wenn Sie stillen oder stillen wollen. Während der Behandlung und für 1 Woche nach Einnahme der letzten Dosis PEMAZYRE dürfen Sie nicht stillen.

Informieren Sie Ihren Gesundheitsberater über alle Medikamente, die Sie einnehmen, einschließlich verschreibungspflichtiger und rezeptfreier Medikamente, Vitamine und pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel.

Was sind die möglichen Nebenwirkungen von PEMAZYRE?

PEMAZYRE kann schwere Nebenwirkungen verursachen, darunter:

  • Augenprobleme. Bestimmte Augenprobleme treten in Verbindung mit PEMAZYRE häufig auf und können auch schwerwiegend sein. Zu Augenbeschwerden gehören trockene oder entzündete Augen, Hornhautentzündung (vorderer Teil des Auges), vermehrte Tränenproduktion und eine Netzhautstörung (im inneren Teil des Auges). Vor der Behandlung mit PEMAZYRE müssen Sie einen Augenarzt für eine umfassende Augenuntersuchung konsultieren und sich dann in den ersten 6 Monaten der PEMAZYRE-Behandlung alle 2 Monate und danach alle 3 Monate zur Nachuntersuchung begeben.

    • Zur Vorbeugung oder Behandlung von trockenen Augen sollten nach Bedarf Tränenersatzmittel, hydrierende Augentropfen oder Augengels verwendet werden.
    • Informieren Sie Ihren Gesundheitsberater umgehend, wenn sich im Lauf der Behandlung mit PEMAZYRE Veränderungen in ihrem Sehvermögen entwickeln, darunter verschwommene Sicht, Lichtblitze oder schwarze Flecken. Unter Umständen müssen Sie sich dann sofort zum Augenarzt begeben.
  • Hohe Blutphosphatwerte (Hyperphosphatämie). Hyperphosphatämie tritt bei der Behandlung mit PEMAZYRE häufig auf, kann jedoch auch schwerwiegend sein. Ihr Gesundheitsdienstleister wird Ihre Blutphosphatwerte im Lauf der Behandlung mit PEMAZYRE überwachen.

    • Ihr Arzt kann Ihnen eine Diät oder eine phosphatsenkende Therapie verordnen oder, wenn nötig, die PEMAZYRE-Therapie ändern, unterbrechen oder abbrechen.
    • Informieren Sie Ihren Gesundheitsdienstleister umgehend, wenn Sie Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln um den Mund entwickeln.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von PEMAZYRE gehören:

  • Haarausfall
  • Durchfall
  • Nagelablösung oder mangelhafte Nagelbildung
  • Müdigkeit
  • Veränderter Geschmackssinn
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Wunde Mundstellen
  • Trockene Augen
  • Trockener Mund
  • Appetitverlust
  • Erbrechen
  • Gelenkschmerzen
  • Magenschmerzen (Bauchschmerzen)
  • Niedrige Blutphosphatwerte
  • Rückenschmerzen
  • Trockene Haut

Diese Liste möglicher Nebenwirkungen von PEMAZYRE ist nicht erschöpfend. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Gesundheitsberater oder Apotheker.

Fragen Sie Ihren Arzt bezüglich der Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen können der FDA unter der Rufnummer 1-800-FDA-1088 gemeldet werden. Nebenwirkungen können auch bei Incyte Medical Information unter der Rufnummer 1-855-463-3463 gemeldet werden.

Allgemeine Informationen über die sichere und wirksame Anwendung von PEMAZYRE

Arzneimittel werden mitunter zu anderen als den in einem Informationsblatt für Patienten angegebenen Zwecken verschrieben. Verwenden Sie PEMAZYRE nicht für einen anderen Zweck als denjenigen, für den es verschrieben wurde. Geben Sie PEMAZYRE nicht an andere Menschen weiter, selbst wenn diese dieselben Symptome wie Sie haben. Es könnte für diese gesundheitsschädlich sein. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mit Ihrem Gesundheitsberater. Sie können Ihren Apotheker oder Gesundheitsdienstleister auch nach den Informationen fragen, die für Angehörige von Gesundheitsberufen bestimmt sind. Bewahren Sie PEMAZYRE und alle anderen Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Die vollständigen Fachinformationen für PEMAZYRE finden Sie unter www.pemazyre.com.

Über Incyte

Incyte ist ein in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware ansässiges, weltweit tätiges biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung firmeneigener Therapeutika konzentriert, um Lösungen für schwerwiegende medizinische Versorgungslücken zu finden. Weitere Informationen zu Incyte finden Sie auf der Website des Unternehmens unter Incyte.com, und folgen Sie @Incyte.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Mit Ausnahme der hier dargestellten historischen Informationen enthalten die Aussagen in dieser Pressemitteilung, insbesondere zu der Frage, ob Bestätigungsstudien notwendig oder erfolgreich sein werden, wie lange die Zulassung von Pemazyre bedingt bleibt und ob und wann sie endgültig wird, ob und wann das Begleitdiagnostikum von der FDA zugelassen und ob es bei der Identifizierung von Patienten helfen wird, zu den anderen Studien im klinischen Programm FIGHT und zur Einreichung des MAA-Antrags für Pemigatinib in Europa, diverse Prognosen, Schätzungen und sonstige zukunftsgerichtete Aussagen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen des Unternehmens und unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich abweichen, einschließlich unerwarteter Entwicklungen und Risiken in Bezug auf unerwartete Verzögerungen; weitere Forschung und Entwicklung sowie die Ergebnisse klinischer Studien, die möglicherweise erfolglos oder unzureichend sind, um die geltenden behördlichen Standards zu erfüllen oder die weitere Entwicklung zu rechtfertigen; die Fähigkeit, eine ausreichende Anzahl von Probanden in klinische Studien aufzunehmen; Feststellungen der FDA; die Abhängigkeit des Unternehmens von seinen Beziehungen zu seinen Kooperationspartnern; die Wirksamkeit oder Sicherheit der Produkte des Unternehmens und der Produkte der Kooperationspartner des Unternehmens; die Akzeptanz der Produkte des Unternehmens und der Produkte der Kooperationspartner des Unternehmens auf dem Markt; Marktwettbewerb; Anforderungen an Verkauf, Marketing, Herstellung und Vertrieb; Ausgaben in nicht erwarteter Höhe; Aufwendungen im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder strategischen Aktivitäten; und andere Risiken, die von Zeit zu Zeit in den bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen des Unternehmens aufgeführt sind, unter anderem auf Formblatt 10-K für das am 31. Dezember 2019 beendete Geschäftsjahr. Das Unternehmen lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

Referenzhinweis

  1. Supriya S, et al. The Oncologist. 2016; 21(5): 594–599.
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  5. Graham RP, et al. Hum Pathol. 2014;45:1630‒1638.
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