Neue Langzeitdaten aus dem Phase 3 TRuE-V Programm von Incyte belegen die Wirksamkeit einer kontinuierlichen Behandlung mit der Opzelura® (Ruxolitinib)-Creme bei nicht-segmentalen Vitiligo-Patienten

Patienten, bei denen nach sechs Monaten keine oder nur eine begrenzte Repigmentierung im Gesicht oder am ganzen Körper festgestellt wurde, erzielten eine verbesserte Repigmentierung nach einer fortgesetzten Behandlung mit Opzelura für bis zu zwei Jahre

Die Ergebnisse wurden in einer Late-Breaking-News-Session auf dem Kongress 2023 der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) vorgestellt

WILMINGTON, Delaware–(BUSINESS WIRE)–Incyte (Nasdaq:INCY) gab heute neue Ergebnisse einer gepoolten Analyse der Daten zur Langzeitverlängerung (long-term extension, LTE) des zulassungsrelevanten Phase-3-Programms TRuE-V bekannt, in dem die Opzelura ® (Ruxolitinib)-Creme 1,5 % bei Patienten ab 12 Jahren mit nicht-segmentaler Vitiligo getestet wird, die zuvor in Woche 24 nur begrenzt oder gar nicht auf die Behandlung ansprachen. Die Daten wurden heute im Rahmen einer Late Breaking Oral Presentation (Abstract #6479; Session: D1T01.1I: Late Breaking News) auf dem European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2023 vom 11. bis 14. Oktober in Berlin vorgestellt.


„Wir sind sehr erfreut über die Daten der TRuE-V LTE-Studie, die wir heute in einer Late-Breaking Session auf der EADV vorgestellt haben. Diese Langzeitdaten liefern vielversprechende Ergebnisse für eine wichtige Untergruppe von Patienten mit nicht-segmentaler Vitiligo, die anfangs nur begrenzt oder gar nicht auf die Behandlung ansprachen“, so Jim Lee, M.D., Ph.D., Group Vice President, Inflammation & AutoImmunity, Incyte. „Die gepoolte Analyse baut auf den positiven LTE-Daten auf, die auf dem 2023 American Academy of Dermatology (AAD) Annual Meeting in diesem Jahr vorgestellt wurden und verdeutlicht das langfristige Potenzial dieser Behandlung für Menschen mit Vitiligo, die sich eine Repigmentierung wünschen.“

Bei der Analyse wurden die ursprünglich für die zweimal tägliche (BID) Anwendung von Opzelura randomisierten Teilnehmer der TRuE-V1- und TRuE-V2-Studien untersucht, die in Woche 24 eine Verbesserung des Vitiligo Area Scoring Index (F-VASI) für das Gesicht oder des Vitiligo Area Scoring Index (T-VASI) für den gesamten Körper von <25 % gegenüber dem Ausgangswert aufwiesen und deren VASI-Bewertungen zu den ausgewerteten Zeitpunkten nicht fehlten.

Die wichtigsten Ergebnisse der gepoolten Analyse sind:

  • Über die Hälfte der Patienten (54,9 %), die in Woche 24 eine begrenzte oder gar keine Gesichtsrepigmentierung aufwiesen, erzielten bei fortgesetzter Behandlung mit Opzelura in Woche 104 eine Verbesserung der Gesichtsrepigmentierung um ≥75 % gegenüber dem Ausgangswert (F-VASI75).

    • Bei Patienten ohne anfängliche Repigmentierung des Gesichts in Woche 24 wurden Verbesserungen des F-VASI bei 77,8 % (49/63) und 97,1 % (34/35) der Patienten in Woche 52 bzw. 104 beobachtet.
    • Bei Patienten, die in Woche 24 eine begrenzte Repigmentierung des Gesichts aufwiesen, wurden in den Wochen 52 und 104 bei 64,0 % (32/50) bzw. 83,3 % (30/36) der Patienten Verbesserungen des F-VASI verzeichnet.
  • Die Hälfte der Patienten (50,0 %), die in Woche 24 zunächst eine begrenzte oder gar keine Repigmentierung des Körpers aufwiesen, erzielten bei fortgesetzter Behandlung mit Opzelura in Woche 104 eine Verbesserung der Repigmentierung des Körpers um ≥50 % gegenüber dem Ausgangswert (T-VASI50).

    • Bei den Patienten, die in Woche 24 keine Repigmentierung des Körpers aufwiesen, wurden in den Wochen 52 und 104 bei 79,6 % (39/49) bzw. 93,3 % (28/30) der Patienten Verbesserungen des T-VASI beobachtet.
    • Bei den Patienten mit begrenzter Repigmentierung des Körpers in Woche 24 wurde eine Verbesserung des T-VASI bei 64,5 % (80/124) und 81,6 % (62/76) der Patienten in Woche 52 bzw. 104 beobachtet.
  • Opzelura wurde gut vertragen – bei den Patienten, die Opzelura von Tag 1 an verwendeten, traten keine schwerwiegenden behandlungsbedingten unerwünschten Nebenwirkungen (treatment-related adverse events, TEAEs) auf; 6,3 % (n=14/224) dieser Patienten wiesen ≥1 behandlungsbedingte TEAE auf. Juckreiz an der Applikationsstelle war die einzige TEAE, die bei mehr als einem Patienten auftrat (n=2; 0,9 %).

Opzelura ist für die topische Behandlung von nicht-segmentaler Vitiligo bei erwachsenen und pädiatrischen Patienten ab 12 Jahren indiziert. Die Anwendung von Opzelura in Kombination mit therapeutischen Biologika, anderen JAK-Inhibitoren oder starken Immunsuppressiva wie Azathioprin oder Cyclosporin wird nicht empfohlen.

„Dank dieser Analyse konnten wir die Auswirkungen einer fortgesetzten Behandlung mit Opzelura bei Patienten genauer untersuchen, die nach einer ersten sechsmonatigen Behandlung nur geringe oder gar keine Verbesserungen in Bezug auf die Repigmentierung im Gesicht oder am ganzen Körper zeigten“, so Dr. Albert Wolkerstorfer vom Netherlands Institute for Pigment Disorders, Department of Dermatology, Universität Amsterdam. „Die Daten zeigen, wie wichtig die Fortführung der Behandlung mit Opzelura bei Patienten mit Vitiligo ist, selbst wenn nach sechs Monaten nur eine minimale oder gar keine Repigmentierung erreicht wird.“

Vitiligo ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die durch eine Depigmentierung der Haut infolge des Verlusts der pigmentproduzierenden Zellen, den Melanozyten, gekennzeichnet ist. Es wird vermutet, dass eine Überaktivität des JAK-Signalwegs die Entzündung antreibt, die an der Entstehung und dem Fortschreiten der Vitiligo beteiligt ist. In den Vereinigten Staaten wurde bei über 1,5 Millionen Menschen Vitiligo diagnostiziert1. Die Gesamtprävalenz der Erkrankung wird auf ca. 2 bis 3 Millionen geschätzt2, wobei die Mehrheit der Patienten (ca. 85 %) an nicht-segmentaler Vitiligo leidet3. Vitiligo kann in jedem Alter auftreten, wenngleich bei vielen Patienten mit Vitiligo das erste Auftreten vor einem Alter von 30 Jahren erfolgt4.

Weitere Informationen über den EADV Congress 2023 erhalten Sie unter https://eadvcongress2023.org/.

Über TRuE-V

Das klinische Studienprogramm TRuE-V umfasst zwei Phase-3-Studien, TRuE-V1 (NCT04052425) und TRuE-V2 (NCT04057573), die die Sicherheit und Wirksamkeit von Opzelura bei Patienten mit Vitiligo untersuchen. An jeder der Studien nahmen rund 300 Patienten (Alter ≥12 Jahre) teil, bei denen eine nicht-segmentale Vitiligo diagnostiziert worden war.

Über Opzelura® (Ruxolitinib)-Creme 1,5 %

Opzelura, eine neuartige Cremeformulierung mit dem selektiven JAK1/JAK2-Inhibitor Ruxolitinib von Incyte, wurde von der U.S. Food & Drug Administration für die topische Behandlung von nicht-segmentaler Vitiligo bei Patienten ab 12 Jahren zugelassen und ist die erste und einzige in den USA zugelassene Behandlung zur Repigmentierung. Opzelura ist in den USA außerdem zur kurzzeitigen und nicht andauernden chronischen Behandlung von leichter bis mittelschwerer atopischer Dermatitis (AD) bei nicht immungeschwächten Patienten ab 12 Jahren zugelassen, deren Krankheit mit verschreibungspflichtigen topischen Therapien nicht ausreichend kontrolliert werden kann oder wenn diese Therapien nicht angezeigt sind. Die Anwendung von Opzelura in Kombination mit therapeutischen Biologika, anderen JAK-Inhibitoren oder starken Immunsuppressiva wie Azathioprin oder Cyclosporin wird nicht empfohlen.

In Europa ist die Opzelura (Ruxolitinib)-Creme 15 mg/g für die Behandlung von nicht-segmentaler Vitiligo mit Betroffenheit des Gesichts bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen.

Incyte verfügt über die weltweiten Rechte für die Entwicklung und Vermarktung von Ruxolitinib-Creme, die in den Vereinigten Staaten als Opzelura vermarktet wird.

Opzelura ist eine eingetragene Marke von Incyte.

WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

SCHWERE INFEKTIONEN

Bei Patienten, die mit oralen Januskinase-Hemmern gegen entzündliche Erkrankungen behandelt werden, besteht das Risiko der Entwicklung schwerer Infektionen, die zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führen können. Zu den gemeldeten Infektionen gehören:

  • Aktive Tuberkulose, die sich durch eine pulmonale oder extrapulmonale Erkrankung äußern kann.
  • Invasive Pilzinfektionen, einschließlich Kryptokokkose und Pneumocystose.
  • Bakterielle, virale und andere Infektionen durch opportunistische Erreger, einschließlich Herpes zoster.

Die Anwendung von OPZELURA sollte bei Patienten mit einer aktiven, schweren Infektion, einschließlich lokaler Infektionen, vermieden werden. Wenn sich eine schwere Infektion entwickelt, unterbrechen Sie die Behandlung mit OPZELURA, bis die Infektion unter Kontrolle ist. Wägen Sie sorgfältig den Nutzen und die Risiken der Behandlung ab, bevor Sie OPZELURA bei Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Infektionen einsetzen. Überwachen Sie Ihre Patienten während und nach der Behandlung mit OPZELURA genau auf Anzeichen und Symptome einer Infektion.

Im Rahmen des klinischen Entwicklungsprogramms mit topischem Ruxolitinib wurden schwerwiegende Infektionen der unteren Atemwege gemeldet.

Im Rahmen der klinischen Studien mit OPZELURA wurden keine Fälle von aktiver Tuberkulose (TB) gemeldet. Fälle von aktiver Tuberkulose wurden in klinischen Studien mit oralen Janus-Kinase-Inhibitoren zur Behandlung von Entzündungen gemeldet. Erwägen Sie, Ihre Patienten vor der Behandlung mit OPZELURA auf latente und aktive TB-Infektionen zu untersuchen. Überwachen Sie die Patienten während der Behandlung mit OPZELURA auf das Auftreten von Anzeichen und Symptomen von TB.

In klinischen Studien mit Januskinase-Inhibitoren, die zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden, wurden Fälle von viraler Reaktivierung, einschließlich der Reaktivierung von Herpesviren (z. B. Herpes zoster), berichtet, darunter auch bei OPZELURA. Wenn bei einem Patienten ein Herpes zoster auftritt, sollte die Behandlung mit OPZELURA unterbrochen werden, bis die Episode abgeklungen ist.

Bei Patienten mit chronischen HBV-Infektionen, die Ruxolitinib oral einnehmen, wurden Erhöhungen der Hepatitis-B-Viruslast (HBV-DNA-Titer) mit oder ohne damit einhergehende Erhöhungen der Alanin-Aminotransferase und Aspartat-Aminotransferase berichtet. Die Behandlung mit OPZELURA wird bei Patienten mit aktiver Hepatitis B oder Hepatitis C nicht empfohlen.

MORTALITÄT

In einer groß angelegten, randomisierten Sicherheitsstudie bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) im Alter von 50 Jahren und älter mit mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor, in der ein oraler JAK-Inhibitor mit einer Behandlung mit einem Tumornekrosefaktor (TNF)-Blocker verglichen wurde, wurde unter dem JAK-Inhibitor eine höhere Rate an Gesamtmortalität, einschließlich plötzlichem kardiovaskulärem Tod, beobachtet. Wägen Sie den Nutzen und die Risiken für den einzelnen Patienten ab, bevor Sie eine Therapie mit OPZELURA einleiten oder fortsetzen.

MALIGNITÄTEN

Es wurde über Malignitäten bei Patienten berichtet, die mit OPZELURA behandelt wurden. Lymphome und andere bösartige Erkrankungen wurden bei Patienten beobachtet, die JAK-Inhibitoren zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen erhielten. Bei RA-Patienten, die mit einem oralen JAK-Inhibitor behandelt wurden, konnte im Vergleich zu TNF-Blockern eine höhere Rate an malignen Erkrankungen (mit Ausnahme von Nicht-Melanom-Hautkrebs (NMSC)) beobachtet werden. Patienten, die derzeit rauchen oder früher geraucht haben, haben ein zusätzliches erhöhtes Risiko.

Wägen Sie den Nutzen und die Risiken für den einzelnen Patienten ab, bevor Sie eine Therapie mit OPZELURA beginnen oder fortsetzen, insbesondere bei Patienten mit einer bekannten bösartigen Erkrankung (außer erfolgreich behandeltem Nicht-Melanom-Hautkrebs), bei Patienten, die im Verlauf der Behandlung eine bösartige Erkrankung entwickeln, und bei Patienten, die Raucher sind oder waren.

Bei Patienten, die mit OPZELURA behandelt wurden, sind Fälle von Nicht-Melanom-Hautkrebs, einschließlich Basalzell- und Plattenepithelkarzinomen, aufgetreten. Führen Sie während der Behandlung mit OPZELURA und gegebenenfalls im Anschluss an die Behandlung regelmäßige Hautuntersuchungen durch. Die Exposition gegenüber Sonnenlicht und UV-Licht sollte durch das Tragen von Schutzkleidung und die Verwendung von Breitspektrum-Sonnenschutzmitteln begrenzt werden.

SCHWERWIEGENDE UNERWÜNSCHTE KARDIOVASKULÄRE VORFÄLLE (MACE)

Bei RA-Patienten ab einem Alter von 50 Jahren mit mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor, die mit einem oralen JAK-Inhibitor behandelt wurden, wurde im Vergleich zu TNF-Blockern eine höhere Rate an schwerwiegenden kardiovaskulären Problemen (definiert als kardiovaskulärer Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall) beobachtet. Patienten, die aktuell Raucher sind oder früher geraucht haben, sind zusätzlich einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Setzen Sie die Behandlung mit OPZELURA bei Patienten ab, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben.

Wägen Sie den Nutzen und die Risiken für den einzelnen Patienten ab, bevor Sie eine Therapie mit OPZELURA beginnen oder fortsetzen, insbesondere bei Patienten, die gegenwärtig Raucher sind oder in der Vergangenheit waren, sowie bei Patienten mit anderen kardiovaskulären Risikofaktoren. Die Patienten sollten über die Symptome von schwerwiegenden kardiovaskulären Vorfällen und die zu ergreifenden Maßnahmen bei deren Auftreten informiert werden. Setzen Sie OPZELURA bei Patienten ab, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben.

THROMBOSE

Im Rahmen von Studien mit OPZELURA wurden thromboembolische Ereignisse beobachtet. Thrombose, einschließlich Lungenembolie (pulmonary embolism, PE), tiefe Venenthrombose (deep venous thrombosis, DVT) und arterielle Thrombose wurden bei Patienten berichtet, die JAK-Inhibitoren zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen erhielten. Viele dieser unerwünschten Reaktionen waren schwerwiegend und einige führten zum Tod. Bei RA-Patienten im Alter von 50 Jahren und älter mit mindestens einem kardiovaskulären Risikofaktor, die mit einem oralen JAK-Inhibitor behandelt wurden, wurde im Vergleich zu TNF-Blockern eine höhere Thromboserate beobachtet. Verzichten Sie auf die Behandlung mit OPZELURA bei Risikopatienten. Wenn Symptome einer Thrombose auftreten, setzen Sie OPZELURA ab und leiten Sie eine angemessene Behandlung ein.

Thrombozytopenie, Anämie und Neutropenie

In den klinischen Studien mit OPZELURA wurden Thrombozytopenie, Anämie und Neutropenie beobachtet. Wägen Sie den Nutzen und die Risiken für einzelne Patienten ab, bei denen diese Erkrankungen in der Vergangenheit aufgetreten sind, bevor Sie eine Therapie mit OPZELURA einleiten. Führen Sie eine CBC-Überwachung durch, wenn dies klinisch angezeigt ist. Bei Anzeichen und/oder Symptomen von klinisch signifikanter Thrombozytopenie, Anämie und Neutropenie sollten die Patienten OPZELURA absetzen.

Erhöhte Lipidwerte

Die Behandlung mit oralem Ruxolitinib wurde mit einem Anstieg der Lipidparameter einschließlich des Gesamtcholesterins, des Low-Density-Lipoprotein (LDL)-Cholesterins und der Triglyceride in Verbindung gebracht.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Bei nicht-segmentaler Vitiligo sind die häufigsten Nebenwirkungen (Häufigkeit ≥1 %) Akne an der Applikationsstelle (6 %), Pruritus an der Applikationsstelle (5 %), Nasopharyngitis (4 %), Kopfschmerzen ( 4 %), Harnwegsinfektionen (2 %), Erytheme an der Applikationsstelle (2 %) und Pyrexie (1 %).

Schwangerschaft

Es gibt ein Schwangerschaftsregister, das die Schwangerschaftsergebnisse bei schwangeren Personen überwacht, die während der Schwangerschaft eine Exposition gegenüber OPZELURA hatten. Schwangere, die OPZELURA ausgesetzt waren, und Gesundheitsdienstleister sollten eine OPZELURA-Exposition unter der Telefonnummer 1-855-463-3463 melden.

Stillen

Weisen Sie Frauen darauf hin, während der Behandlung mit OPZELURA und für etwa vier Wochen nach der letzten Dosis (etwa 5-6 Eliminationshalbwertszeiten) nicht zu stillen.

Bitte lesen Sie die vollständigen Verschreibungsinformationen, einschließlich des Warnhinweises und des Beipackzettels für OPZELURA.

Über Incyte Dermatology

Der wissenschaftlich orientierte Ansatz und die Expertise von Incyte im Bereich der Immunologie haben den Grundstein für unser Unternehmen gelegt. Heute bauen wir auf diesem Erbe auf, indem wir innovative dermatologische Behandlungen erforschen und entwickeln, um Lösungen für betroffene Patienten anzubieten.

Unsere Aktivitäten in der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Dermatologie konzentrieren sich in erster Linie auf die Nutzung unseres Wissens über den JAK-STAT-Signalweg. Wir untersuchen das Potenzial der JAK-Hemmung für eine Reihe von immunologisch bedingten dermatologischen Erkrankungen mit einem hohen ungedeckten medizinischen Bedarf, darunter atopische Dermatitis, Vitiligo, Hidradenitis suppurativa, Lichen planus, Lichen sclerosus und Prurigo nodularis.

Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Dermatologie auf Incyte.com.

Über Incyte

Incyte ist ein global tätiges Biopharma-Unternehmen mit Sitz in Wilmington, Delaware, das sich auf die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung firmeneigener Therapeutika konzentriert, um Lösungen für schwerwiegende, ungedeckte medizinische Bedürfnisse zu finden. Weitere Informationen über Incyte erhalten Sie unter Incyte.com und folgen Sie @Incyte.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Abgesehen von den hierin dargelegten historischen Informationen enthalten die in dieser Pressemitteilung beschriebenen Sachverhalte, einschließlich der Aussagen über die Präsentation von Daten aus dem TRuE-V-Programm von Incyte, darüber, ob oder wann Opzelura eine erfolgreiche Behandlungsoption für Patienten mit Vitiligo darstellen wird, und über das Dermatologieprogramm von Incyte im Allgemeinen Vorhersagen, Schätzungen und andere zukunftsorientierte Aussagen.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den derzeitigen Erwartungen von Incyte und sind mit Risiken und Unwägbarkeiten verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich abweichen, unter anderem in Bezug auf unvorhergesehene Entwicklungen und Risiken im Zusammenhang mit: unvorhergesehenen Verzögerungen; weiteren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und den Ergebnissen klinischer Studien, die unter Umständen nicht erfolgreich oder unzureichend sind, um die geltenden behördlichen Standards zu erfüllen oder eine weitere Entwicklung zu rechtfertigen; der Fähigkeit, eine hinreichende Anzahl von Probanden für klinische Studien zu rekrutieren; Entscheidungen der FDA, der EMA und anderer Aufsichtsbehörden; der Wirksamkeit oder Sicherheit der Produkte von Incyte; der Akzeptanz der Produkte von Incyte auf dem Markt; dem Wettbewerb auf dem Markt; den Verkaufs-, Marketing-, Herstellungs- und Vertriebsanforderungen; sowie anderen Risiken, die von Zeit zu Zeit in den von Incyte bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Berichten, darunter der Jahresbericht und der Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 30. Juni 2023 endende Quartal, beschrieben werden. Incyte lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

______________________________

1 Bergqvist C, Ezzedine K. Vitiligo: A Review. Dermatology. 2020;236:571-592.

2 Gandhi K, et al. Prevalence of vitiligo among adults in the United States. JAMA Dermatol. 2022;158(1):43-50.

3 Ezzedine K, et al. Seminar: Vitiligo. Lancet. 2015;386:74–84.

4 Frisoli M, et al. Vitiligo: mechanisms of pathogenesis and treatment. Annu. Rev. Immunol. 2020;38(1):621-648.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Contacts

Medien
media@incyte.com

Investoren
ir@incyte.com